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Fufu Rezept: So passt Fufu zu Grillfleisch

Fufu selber machen und zum Grillen servieren: mit gegrilltem Hähnchen, würziger Sauce und Tipps für Steak und Ribs.


Fufu Rezept: So passt Fufu zu Grillfleisch

Fufu passt besonders gut zu kräftig gewürztem Grillfleisch, wenn du dazu eine würzige Sauce servierst. Die milde Beilage aus Maniok und Kochbananen nimmt Sauce, Fleischsaft und Gewürze auf und bildet damit einen spannenden Kontrast zu gegrilltem Hähnchen, Steak oder Rippchen.

Fufu wird normalerweise nicht wie Kartoffelpüree neben ein trockenes Stück Fleisch gelegt. Die weiche und elastische Masse braucht Sauce. Deshalb kombinieren wir sie in diesem Rezept mit gegrilltem Pollo Fino und einer pikanten Paprika-Tomaten-Sauce.

Das ist keine klassische westafrikanische Originalkombination, sondern eine moderne Grillvariante im Beefbandits-Stil: würziges Fleisch vom Rost, kräftige Sauce und Fufu als sättigende Grundlage.

Fufu mit gegrilltem Hähnchen und Paprika-Tomaten-Sauce

Selbst gemachtes Fufu aus Maniok und Kochbananen mit würzig gegrilltem Hähnchen und einer pikanten Paprika-Tomaten-Sauce. Eine besondere Beilage für den nächsten Grillabend.

Rezept von Beefbandits

  • Portionen: 4 Portionen
  • Vorbereitung: 30 Minuten
  • Koch- und Grillzeit: ca. 40 Minuten
  • Gesamtzeit: ca. 70 Minuten
  • Schwierigkeit: mittel


Zutaten für das Fufu

  • 500 g frischer süßer Maniok aus dem Lebensmittelhandel
  • 2 grüne Kochbananen, ca. 500 g
  • Wasser zum Kochen
  • optional eine kleine Prise Salz


Zutaten für das gegrillte Hähnchen

  • 800 g Beefbandits Pollo Fino
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL geräuchertes Paprikapulver
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • ½ TL gemahlener Ingwer
  • ½ TL Chiliflocken
  • 1 TL Salz
  • Saft einer halben Limette


Zutaten für die Paprika-Tomaten-Sauce

  • 2 rote Paprika
  • 400 g gehackte Tomaten aus der Dose
  • 1 große rote Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine rote Chilischote
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 150 ml Hühner- oder Rinderbrühe
  • 1 TL Paprikapulver
  • ½ TL Thymian
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • optional zusätzliche Chili oder Cayennepfeffer

Zubereitung


  1. Maniok sicher vorbereiten

    Nur Maniok verwenden, der ausdrücklich für den Verzehr verkauft wird. Den Maniok großzügig schälen, der Länge nach halbieren und den festen Mittelstrang entfernen. Anschließend in kleine Stücke schneiden und gründlich unter fließendem Wasser abspülen. Maniok niemals roh probieren.

  2. Kochbananen vorbereiten

    Die Enden der Kochbananen abschneiden. Die Schale längs einschneiden und vollständig entfernen. Das Fruchtfleisch in ungefähr drei Zentimeter große Stücke schneiden.

  3. Maniok und Kochbananen kochen

    Maniok und Kochbananen in einen großen Topf geben und vollständig mit frischem Wasser bedecken. Ungefähr 25 bis 30 Minuten kochen, bis beide Zutaten sehr weich sind. Das Kochwasser danach vollständig abgießen und nicht für Sauce oder andere Gerichte weiterverwenden.

  4. Hähnchen marinieren

    Pflanzenöl, Paprikapulver, geräuchertes Paprikapulver, Knoblauch, Ingwer, Chili, Salz und Limettensaft verrühren. Das Pollo Fino gründlich mit der Marinade vermischen und bis zum Grillen kalt stellen.

  5. Paprika und Zwiebeln anrösten

    Paprika entkernen und grob schneiden. Zwiebel schälen und vierteln. Paprika und Zwiebel entweder auf einer Grillplatte oder direkt über mittlerer Hitze rösten, bis sie weich werden und dunkle Grillstellen bekommen.

  6. Sauce pürieren

    Gegrillte Paprika und Zwiebeln mit gehackten Tomaten, Knoblauch, Chili und Brühe fein oder leicht stückig pürieren.

  7. Paprika-Tomaten-Sauce kochen

    Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und das Tomatenmark kurz anrösten. Die pürierte Sauce dazugeben und mit Paprikapulver, Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Bei mittlerer Hitze ungefähr 15 bis 20 Minuten einkochen lassen.

  8. Hähnchen grillen

    Den Grill auf mittlere bis hohe direkte Hitze vorheizen. Das Pollo Fino zunächst mit der Hautseite auflegen und anschließend von beiden Seiten kräftig grillen. Danach bei indirekter Hitze vollständig durchgaren. Das Hähnchen sollte im Kern mindestens zwei Minuten lang 70 °C erreichen.

  9. Fufu stampfen

    Die heißen Maniok- und Kochbananenstücke mit einem stabilen Kartoffelstampfer sehr gründlich zerdrücken. Die Masse anschließend mit einem kräftigen Kochlöffel schlagen und wenden, bis sie möglichst glatt, zäh und elastisch wird. Bei Bedarf esslöffelweise heißes Wasser ergänzen.

  10. Fufu portionieren

    Eine kleine Schüssel mit Wasser ausspülen oder die Hände leicht anfeuchten. Das warme Fufu in vier Portionen teilen und zu glatten Kugeln oder ovalen Portionen formen.

  11. Fufu mit Grillfleisch servieren

    Fufu, gegrilltes Hähnchen und reichlich warme Paprika-Tomaten-Sauce gemeinsam anrichten. Das Fleisch nach Wunsch in Streifen schneiden und teilweise in die Sauce legen.


Was ist Fufu?

Fufu ist eine weiche, elastische und sättigende Speise, die in verschiedenen Teilen Westafrikas gegessen wird. Je nach Region und Rezept wird sie unter anderem aus Maniok, Kochbananen, Yams oder speziell verarbeitetem Fufu-Mehl hergestellt.

Die Zutaten werden gekocht und anschließend so lange gestampft oder geschlagen, bis eine glatte und formbare Masse entsteht.

Fufu besitzt nur einen milden Eigengeschmack. Genau das ist beabsichtigt: Die Masse nimmt den Geschmack kräftiger Saucen, Suppen und Eintöpfe auf.

Passt Fufu wirklich zum Grillen?

Ja, allerdings nicht als trockene Grillbeilage. Fufu funktioniert am besten als Verbindung zwischen gegrilltem Fleisch und einer kräftigen Sauce.

Die perfekte Kombination besteht aus drei Bestandteilen:

  1. Fufu: mild, weich und sättigend
  2. Grillfleisch: würzig, rauchig und kräftig geröstet
  3. Sauce: pikant, aromatisch und ausreichend flüssig

Ohne Sauce kann Fufu neben trocken gegrilltem Fleisch schnell schwer und geschmacklich flach wirken. Mit Paprika-Tomaten-Sauce, Erdnusssauce oder einer würzigen Fleischsauce ergibt die Kombination deutlich mehr Sinn.

Welche Sauce passt zu Fufu und Grillfleisch?

Pikante Paprika-Tomaten-Sauce

Die Sauce aus dem Grundrezept passt zu Hähnchen, Rindfleisch, Lamm und Schweinefleisch. Gegrillte Paprika und Zwiebeln bringen zusätzliche Röstaromen mit.

Erdnusssauce

Eine Sauce aus Erdnussmus, Tomaten, Brühe, Ingwer, Knoblauch und Chili passt besonders gut zu gegrilltem Hähnchen und Rindfleischspießen.

Kräftige Fleischsauce

Bratensatz, Zwiebeln und Brühe können zu einer kräftigen Sauce eingekocht werden. Diese Variante passt besonders gut zu Steak oder geschmortem Grillfleisch.

Scharfe BBQ-Paprika-Sauce

Für eine stärkere BBQ-Richtung kannst du die Paprika-Tomaten-Sauce mit geräuchertem Paprikapulver, Chili und einer kleinen Menge BBQ-Sauce abschmecken.

Verwende nicht zu viel Zucker. Eine sehr süße Sauce überdeckt den Geschmack von Fufu und gegrilltem Fleisch schnell.


Fufu mit gegrilltem Hähnchen

Saftiges Hähnchenkeulenfleisch ist eine der besten Varianten für den Einstieg. Es verträgt kräftige Gewürze und bleibt auch bei intensiver Hitze saftig.

Besonders gut passen folgende Gewürze:

  • Paprika
  • geräucherte Paprika
  • Knoblauch
  • Ingwer
  • Chili
  • Thymian
  • Limette

Passendes Fleisch findest du in der Beefbandits Kategorie Hähnchenfleisch .


Fufu mit Steak

Fufu passt auch zu Steak, wenn du das Fleisch nach dem Grillen gegen die Faser in Streifen schneidest und mit ausreichend Sauce servierst.

Geeignete Steak-Cuts sind:

Besonders kräftige Cuts wie Hanging Tender oder Flanksteak passen gut zu einer scharfen Paprika-Tomaten-Sauce. Bei stark marmoriertem Ribeye darf die Sauce etwas säuerlicher und frischer sein.

Eine große Auswahl findest du bei den Beefbandits Steaks und Beef-Cuts .

Fufu mit Fleischspießen

Fleischspieße lassen sich besonders gut gemeinsam mit Fufu servieren. Ziehe das gegrillte Fleisch nach dem Garen vom Spieß und gib es direkt in die Sauce.

Gut geeignet sind:

  • Rindfleischspieße mit Paprika und Zwiebeln
  • Hähnchenspieße mit Chili und Limette
  • Lammspieße mit Knoblauch und Kreuzkümmel
  • würzige Hackfleischspieße

Weitere Ideen findest du im Beefbandits-Ratgeber Spieße vom Grill .

Fufu mit Spareribs

Auch Spareribs können mit Fufu funktionieren. Die klassische sehr süße BBQ-Glasur ist allerdings nicht immer die beste Kombination.

Würze die Ribs stattdessen kräftig mit Paprika, Knoblauch, Chili, Pfeffer und etwas Ingwer. Serviere sie anschließend mit einer pikanten Paprika-Tomaten-Sauce.

Ziehe das Fleisch vor dem Essen vom Knochen und gib es zusammen mit der Sauce zum Fufu. Dadurch lässt sich die Kombination deutlich einfacher essen.

Passende Rippchen findest du in der Beefbandits Spareribs-Kategorie .

Drei schnelle Grillvarianten mit Fufu

Chicken Fufu Bowl

Gib Fufu, gegrillte Hähnchenstreifen, Paprika-Tomaten-Sauce, gegrillte Zwiebeln und etwas frische Petersilie in eine tiefe Schale.

Fufu mit Steakstreifen

Schneide gegrilltes Rump- oder Hüftsteak in dünne Streifen. Serviere es mit Fufu, scharfer Sauce und etwas gegrillter Paprika.

BBQ-Fufu mit Pulled Ribs

Löse das Fleisch gegarter Rippchen vom Knochen und vermische es mit einer pikanten, nicht zu süßen Sauce. Serviere das gezupfte Fleisch auf oder neben dem Fufu.


Wie isst man Fufu?

Traditionell wird häufig mit der Hand eine kleine Portion vom Fufu abgenommen und leicht geformt. Mit dem Daumen wird eine kleine Mulde hineingedrückt, mit der Sauce aufgenommen werden kann.

Du kannst Fufu selbstverständlich auch mit Löffel und Gabel essen. Nimm eher kleine Portionen und kombiniere sie immer mit etwas Sauce und Fleisch.

Kann man Fufu mit Kartoffelpüree vergleichen?

Fufu und Kartoffelpüree erfüllen teilweise eine ähnliche Aufgabe: Beide sind milde, sättigende Beilagen, die Sauce aufnehmen.

Die Konsistenz unterscheidet sich jedoch deutlich. Fufu ist glatter, fester und elastischer. Es wird zu Portionen geformt und zerläuft nicht auf dem Teller.

Fufu aus fertigem Fufu-Mehl

Du bekommst in afrikanischen und internationalen Lebensmittelgeschäften auch fertiges Fufu-Mehl. Dieses wird nach Packungsanleitung mit heißem Wasser verrührt und kräftig geschlagen.

Fufu-Mehl ist besonders praktisch, wenn du keinen passenden frischen Maniok bekommst oder dir bei der sicheren Verarbeitung der Wurzel unsicher bist.

Je nach Produkt besteht das Mehl aus Maniok, Kochbananen, Yams oder einer Mischung verschiedener Stärkezutaten. Halte dich deshalb genau an die Anleitung des Herstellers.


Wichtiger Hinweis zur Zubereitung von Maniok

Maniok darf nicht roh gegessen werden. Verwende ausschließlich Ware, die ausdrücklich als Lebensmittel verkauft wird.

Für dieses einfache Rezept eignet sich süßer beziehungsweise cyanidarmer Maniok. Unbekannte oder bittere Sorten benötigen eine aufwendigere Verarbeitung und sollten nicht wie normales Wurzelgemüse einfach nur gekocht werden.

  • Maniok großzügig schälen.
  • Den festen Mittelstrang entfernen.
  • Die Wurzel in kleine Stücke schneiden.
  • Gründlich abspülen.
  • In reichlich frischem Wasser vollständig weich kochen.
  • Das Kochwasser vollständig entsorgen.
  • Maniok niemals roh probieren.

Eine unkomplizierte Alternative ist fertig verarbeitetes Fufu-Mehl aus dem Lebensmittelhandel.


Warum wird Fufu manchmal nicht glatt?

Eine körnige oder faserige Masse kann verschiedene Ursachen haben:

  • Maniok und Kochbananen wurden nicht weich genug gekocht.
  • Der feste Mittelstrang des Manioks wurde nicht entfernt.
  • Die Masse ist vor dem Stampfen zu stark abgekühlt.
  • Das Fufu wurde nicht lange genug geschlagen.
  • Es fehlt etwas heißes Wasser.

Stampfe die Zutaten möglichst direkt nach dem Abgießen. Je heißer und weicher sie sind, desto leichter entsteht eine glatte Masse.

Kann man Fufu vorbereiten?

Fufu schmeckt frisch und warm am besten. Du kannst es aber einige Stunden vorbereiten und gut abgedeckt warm halten.

Wird die Oberfläche nicht abgedeckt, trocknet sie schnell aus und bildet eine feste Haut.


Fufu wieder aufwärmen

Im Topf

Gib das Fufu mit wenigen Esslöffeln Wasser in einen beschichteten Topf. Erwärme es bei niedriger Hitze und rühre beziehungsweise schlage es regelmäßig durch.

In der Mikrowelle

Gib etwas Wasser zum Fufu und decke das Gefäß ab. Erwärme es in kurzen Intervallen und rühre es zwischendurch kräftig um.

Im Dampf

Fufu kann abgedeckt oder eingewickelt über heißem Wasserdampf erwärmt werden. Dadurch trocknet die Masse weniger stark aus.

Wie lange ist Fufu haltbar?

Bewahre übrig gebliebenes Fufu nach dem Abkühlen luftdicht im Kühlschrank auf und verbrauche es möglichst innerhalb von ein bis zwei Tagen.

Sauce und Grillfleisch solltest du getrennt aufbewahren. So lassen sich alle Bestandteile gleichmäßiger und sicherer aufwärmen.


Die häufigsten Fehler bei Fufu zum Grillen

Das Fufu wird ohne Sauce serviert

Fufu ist mild und lebt von einer kräftigen Begleitung. Plane deshalb immer ausreichend Sauce ein.

Das Grillfleisch ist zu trocken

Saftiges Hähnchenkeulenfleisch, stark marmorierte Steaks oder Fleischspieße sind besser geeignet als sehr trocken gegrillte Stücke.

Die Sauce ist zu süß

Eine extrem süße BBQ-Sauce kann die Kombination schwer machen. Würzige, pikante und leicht säuerliche Saucen passen meist besser.

Das Fufu wird gummiartig

Eine gewisse Elastizität ist gewollt. Wird die Masse jedoch unangenehm fest, kannst du beim Aufwärmen etwas heißes Wasser einarbeiten.

Das Fufu wird zu weich

Es wurde zu viel Wasser ergänzt. Erhitze die Masse bei niedriger Temperatur weiter und schlage sie kräftig, bis überschüssige Flüssigkeit verdampft ist.

Das Hähnchen ist innen noch roh

Geflügel muss vollständig durchgegart werden. Prüfe die dickste Stelle mit einem Fleischthermometer und erreiche im Kern mindestens zwei Minuten lang 70 °C.


FAQ zum Fufu Rezept

Woraus besteht Fufu?

Fufu kann je nach Region aus Maniok, Kochbananen, Yams, Cocoyam oder entsprechendem Fufu-Mehl hergestellt werden. Dieses Rezept verwendet Maniok und grüne Kochbananen.

Wie schmeckt Fufu?

Fufu schmeckt mild und leicht stärkehaltig. Sein Geschmack hängt von den verwendeten Zutaten ab. Besonders wichtig sind die Sauce, Suppe oder der Eintopf, mit dem es serviert wird.

Kann man Fufu zum Grillen essen?

Ja. Fufu passt zu Grillfleisch, wenn du eine kräftige und ausreichend flüssige Sauce dazu reichst. Besonders gut passen Hähnchen, Steakstreifen, Fleischspieße und Rippchen.

Welche Sauce passt zu Fufu?

Gut passen Paprika-Tomaten-Sauce, Erdnusssauce, scharfe Fleischsauce und würzige Gemüsesaucen.

Kann man Fufu mit Steak essen?

Ja. Schneide das Steak nach dem Grillen gegen die Faser in dünne Streifen und serviere es mit Fufu und einer kräftigen Sauce.

Kann man Fufu mit BBQ-Sauce essen?

Grundsätzlich ja. Die BBQ-Sauce sollte aber nicht zu süß sein. Pikante Saucen mit Paprika, Chili, Tomate und etwas Rauch passen besser.

Muss man Fufu würzen?

Fufu wird normalerweise nur sehr zurückhaltend oder gar nicht gewürzt. Die eigentliche Würze kommt von der Sauce und dem Fleisch.

Kann man Fufu mit normalem Mehl machen?

Normales Weizenmehl ergibt kein klassisches Fufu. Verwende Maniok, Kochbananen, Yams oder dafür vorgesehenes Fufu-Mehl.

Ist roher Maniok essbar?

Nein. Maniok muss fachgerecht vorbereitet und vollständig gegart werden. Verwende für die einfache Zubereitung nur Maniok, der ausdrücklich für den Verzehr verkauft wird.


Fufu braucht Grillfleisch und reichlich Sauce

Fufu kann eine richtig spannende Alternative zu Kartoffeln, Reis und Brot beim Grillen sein. Entscheidend ist, dass du die Beilage nicht trocken servierst.

Kombiniere das milde Fufu mit saftigem Grillfleisch und einer kräftigen Paprika-Tomaten- oder Erdnusssauce. Besonders gut funktionieren gegrilltes Hähnchen, Steakstreifen und würzige Fleischspieße.

Passendes Grillfleisch findest du bei den Beefbandits Grillrezepten sowie in unseren Kategorien für Steaks und Hähnchenfleisch .


Fufu Rezept: So passt Fufu zu Grillfleisch

Autor: Marco von den Beefbandits

Marco ist Gründer und Geschäftsführer der Beefbandits sowie leidenschaftlicher Griller und Food-Creator. 

Bekannt wurde er vor allem durch seinen YouTube-Kanal „ehrlichesessen“, auf dem er seit 2012 Rezepte, Produkttests und Tipps rund um Burger, Grillen, BBQ und gutes Essen mit seiner Community teilt.

Seine langjährige Erfahrung aus Social Media, TV-Auftritten bei RTL, SAT.1 und Kabel Eins sowie unzähligen Grill- und Kochprojekten fließt direkt in die Rezepte, Produkte und Ratgeber der Beefbandits ein.

Marco ist der Mann für ehrliches Essen, saftige Burger, Pizza, Snacks und schnelle oder bodenständige Rezepte wie bei Muttern.

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