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Okroschka mit Hähnchenkeule: kalte Suppe für heiße Tage

Okroschka selber machen: kalte Sommersuppe mit Hähnchenkeule, Kefir, Kartoffeln, Gurke + Ei. Cremig, frisch und einfach


Okroschka mit Hähnchenkeule: kalte Suppe für heiße Tage

Okroschka ist eine kalte Suppe aus Kefir, Kartoffeln, Ei, Gurke, Radieschen, frischen Kräutern und gegartem Fleisch. In der Beefbandits-Version ersetzt saftiges Fleisch von der Hähnchenkeule die klassische Fleischwurst.

Damit wird die Sommersuppe frisch und leicht, bekommt aber trotzdem einen kräftigen Fleischgeschmack. Besonders wichtig sind vollständig abgekühlte Zutaten, eine cremige Kefirbasis und ausreichend Zeit im Kühlschrank.

Okroschka mit saftiger Hähnchenkeule

Cremige kalte Sommersuppe mit gegarter Hähnchenkeule, Kartoffeln, Eiern, Gurke, Radieschen und frischem Dill in einer würzigen Kefirbasis.

Rezept von Beefbandits

  • Portionen: 6 Portionen
  • Vorbereitung: 30 Minuten
  • Garzeit: ca. 45 Minuten
  • Kühlzeit: mindestens 2 Stunden
  • Gesamtzeit: ca. 3 Stunden 15 Minuten
  • Schwierigkeit: einfach

Zutaten für das Hähnchen


Zutaten für die Okroschka

  • 600 g festkochende Kartoffeln
  • 4 Eier, Größe M
  • 1 Salatgurke
  • 1 Bund Radieschen
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund frischer Dill
  • ½ Bund glatte Petersilie


Zutaten für die Kefirbasis

  • 750 ml Kefir
  • 250 ml kaltes Mineralwasser mit Kohlensäure
  • 150 g saure Sahne
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Meerrettich, optional
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer


Zubereitung


  1. Hähnchenkeulen auftauen

    Die tiefgefrorenen Hähnchenschenkel langsam über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. Die geschlossene Verpackung dafür in eine ausreichend große Schale legen.

  2. Hähnchenkeulen würzen

    Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze oder 180 °C Umluft vorheizen. Die Hähnchenkeulen aus der Verpackung nehmen, trocken tupfen und mit Öl einreiben. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

  3. Hähnchenkeulen garen

    Die Hähnchenkeulen auf ein Backblech oder in eine Auflaufform legen und ungefähr 40 bis 45 Minuten backen. Das Fleisch muss vollständig durchgegart sein und im Kern mindestens zwei Minuten lang 70 °C erreichen.

  4. Hähnchen abkühlen lassen

    Die vollständig gegarten Hähnchenkeulen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Anschließend Haut und Knochen entfernen. Das Fleisch in kleine Würfel schneiden oder grob zupfen und bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.

  5. Kartoffeln kochen

    Die Kartoffeln gründlich waschen und mit Schale in Salzwasser je nach Größe ungefähr 20 bis 25 Minuten gar kochen. Abgießen und vollständig abkühlen lassen. Danach pellen und in kleine Würfel schneiden.

  6. Eier hart kochen

    Die Eier ungefähr neun bis zehn Minuten hart kochen. Anschließend kalt abschrecken, vollständig abkühlen lassen, pellen und klein würfeln.

  7. Gemüse schneiden

    Gurke, Radieschen und Frühlingszwiebeln waschen. Gurke und Radieschen in kleine Würfel oder feine Stifte schneiden. Die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden.

  8. Kräuter vorbereiten

    Dill und Petersilie waschen, gründlich trocknen und fein hacken. Einen kleinen Teil der Kräuter zum Garnieren zurückhalten.

  9. Kefirbasis anrühren

    Kefir, saure Sahne, Senf, Zitronensaft, optional Meerrettich und Zucker glatt verrühren. Zunächst etwa die Hälfte des Mineralwassers dazugeben und kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  10. Okroschka vermischen

    Kartoffeln, Eier, Gurke, Radieschen, Frühlingszwiebeln, Kräuter und das vollständig abgekühlte Hähnchenfleisch in eine große Schüssel oder einen Topf geben. Die Kefirbasis darübergeben und vorsichtig vermischen.

  11. Okroschka kalt stellen

    Die Okroschka abdecken und mindestens zwei Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Noch besser schmeckt sie nach drei bis vier Stunden.

  12. Konsistenz einstellen

    Die kalte Suppe vor dem Servieren gründlich umrühren. Nach und nach so viel vom restlichen Mineralwasser dazugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Noch einmal mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

  13. Kalt servieren

    Die Okroschka in tiefe Teller oder Schüsseln füllen. Mit den zurückbehaltenen Kräutern, Radieschenscheiben und optional einem Klecks saurer Sahne servieren.


Was ist Okroschka?

Okroschka ist eine kalte, säuerlich-frische Suppe mit fein geschnittenem Gemüse, gekochten Kartoffeln, Eiern und gegartem Fleisch. Die Flüssigkeit wird je nach Rezept aus Kefir, Buttermilch, Mineralwasser oder Kwas hergestellt.

Die Suppe wird nicht heiß gekocht, sondern nach der Vorbereitung vollständig gekühlt serviert. Dadurch eignet sie sich besonders für warme Sommertage, Gartenpartys und ein leichtes Mittagessen.

Warum passt Hähnchenkeule in die Okroschka?

Klassische Varianten enthalten häufig Wurst, Schinken oder gekochtes Fleisch. Hähnchenkeulenfleisch ist eine saftige und aromatische Alternative.

Das Fleisch aus der Keule besitzt mehr Eigengeschmack als sehr magere Hähnchenbrust. Es bleibt beim Garen saftig und wird nach dem Abkühlen angenehm zart.

Für das Rezept verwenden wir die Beefbandits Hähnchenschenkel .

Die Haut wird nach dem Garen entfernt. Kalt würde sie ihre Knusprigkeit verlieren und in der Suppe eher weich wirken. Das saftige Keulenfleisch wird dagegen fein gewürfelt oder gezupft.

Kann man die Hähnchenkeulen auf dem Grill zubereiten?

Ja. Gerade im Sommer kannst du die Hähnchenkeulen für die Okroschka auch auf dem Grill zubereiten.

  1. Den Grill auf mittlere indirekte Hitze von ungefähr 180 bis 200 °C vorbereiten.
  2. Die gewürzten Hähnchenkeulen zunächst kurz über direkter Hitze angrillen.
  3. Anschließend in den indirekten Bereich legen.
  4. Bei geschlossenem Deckel vollständig durchgaren.
  5. Das Fleisch im Kern mindestens zwei Minuten lang auf 70 °C halten.
  6. Vollständig abkühlen lassen und vom Knochen lösen.

Die leichten Grill- und Raucharomen geben der kalten Suppe einen besonderen Beefbandits-Dreh. Verwende allerdings keine süße BBQ-Glasur, da diese geschmacklich nicht besonders gut zur säuerlichen Kefirbasis passt.

Welche Kartoffeln eignen sich für Okroschka?

Festkochende Kartoffeln sind die beste Wahl. Sie behalten nach dem Abkühlen ihre Form und zerfallen beim Vermischen nicht.

Gut geeignet sind beispielsweise:

  • Linda
  • Annabelle
  • Nicola
  • Sieglinde

Koche die Kartoffeln möglichst mit Schale. Dadurch nehmen sie weniger Wasser auf und bleiben aromatischer.

Wie groß werden die Zutaten geschnitten?

Das Wort Okroschka leitet sich sinngemäß vom Kleinschneiden beziehungsweise Zerbröseln ab. Entsprechend sollten alle festen Zutaten relativ klein und gleichmäßig geschnitten werden.

Eine Kantenlänge von ungefähr fünf bis acht Millimetern ist ideal. Dadurch bekommst du mit jedem Löffel eine Mischung aus Kartoffel, Gemüse, Ei und Hähnchen.

Sehr große Fleisch- oder Kartoffelstücke machen die kalte Suppe schwer zu essen und verteilen sich schlechter.

Okroschka mit Kefir oder Buttermilch?

Okroschka mit Kefir

Kefir macht die Suppe cremig, leicht säuerlich und angenehm frisch. Er besitzt mehr Körper als normale Milch und verbindet sich gut mit saurer Sahne.

Okroschka mit Buttermilch

Buttermilch ist dünnflüssiger und etwas leichter. Du kannst einen Teil des Kefirs durch Buttermilch ersetzen.

Eine gute Mischung besteht aus:

  • 500 ml Kefir
  • 500 ml Buttermilch
  • 100 bis 150 g saurer Sahne

Okroschka mit Mineralwasser

Kohlensäurehaltiges Mineralwasser macht die Kefirbasis leichter und frischer. Gib es erst kurz vor dem Servieren vollständig dazu, damit möglichst viel Kohlensäure erhalten bleibt.

Wie cremig oder flüssig sollte Okroschka sein?

Die ideale Konsistenz liegt zwischen Suppe und sehr flüssigem Salat. Alle Zutaten sollten von der Kefirbasis umgeben sein, aber nicht in mehreren Litern Flüssigkeit verschwinden.

Gib deshalb nicht sofort das komplette Mineralwasser dazu. Die festen Zutaten und der Kefir können nach der Kühlzeit noch etwas Flüssigkeit abgeben.

Stelle die endgültige Konsistenz erst unmittelbar vor dem Servieren ein.

Warum wird Okroschka manchmal wässrig?

Gurke, Radieschen und Frühlingszwiebeln enthalten viel Wasser. Zusätzlich wird die Suppe durch Kefir und Mineralwasser verdünnt.

So bleibt sie cremig:

  • Gemüse nach dem Waschen gründlich trocknen.
  • Gurke nicht Stunden vorher salzen.
  • Nur einen Teil des Mineralwassers sofort dazugeben.
  • Saure Sahne als cremige Grundlage verwenden.
  • Die Konsistenz erst nach der Kühlzeit endgültig einstellen.


Die wichtigsten Kräuter für Okroschka

Frischer Dill ist für den typischen Geschmack besonders wichtig. Petersilie und Frühlingszwiebeln ergänzen die frische, leicht scharfe Richtung.

Gut geeignet sind:

  • Dill
  • glatte Petersilie
  • Schnittlauch
  • Frühlingszwiebeln
  • optional etwas Estragon

Getrocknete Kräuter können im Notfall verwendet werden, schmecken in der kalten Suppe aber deutlich weniger frisch.


Wie würzt man Okroschka?

Die kalte Temperatur dämpft die Wahrnehmung von Salz und Gewürzen. Die Kefirbasis darf deshalb vor dem Kühlen etwas kräftiger schmecken als gewünscht.

Gut passen:

  • Salz
  • schwarzer Pfeffer
  • mittelscharfer Senf
  • Meerrettich
  • Zitronensaft
  • eine kleine Prise Zucker
  • frischer Dill

Schmecke die Suppe nach dem vollständigen Durchkühlen noch einmal ab. Häufig braucht sie dann zusätzlich Salz oder etwas Zitronensaft.


Kann man Okroschka am Vortag vorbereiten?

Ja. Kartoffeln, Eier und Hähnchen können bereits am Vortag gegart und getrennt im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Auch das Gemüse kannst du vorbereiten. Bewahre es möglichst trocken und getrennt von der gesalzenen Kefirbasis auf.

Für das beste Ergebnis mischst du alle Zutaten einige Stunden vor dem Essen. Mineralwasser und die endgültige Würzung kommen erst kurz vor dem Servieren dazu.


Schnelle Alternative mit Pollo Fino

Du möchtest das Fleisch nach dem Garen nicht vom Knochen lösen? Dann kannst du die Okroschka auch mit ausgelöster Hähnchenkeule zubereiten.

Die Beefbandits Hähnchenkeulensteaks Pollo Fino bestehen aus ausgelöster Hähnchenkeule und lassen sich nach dem Braten oder Grillen direkt klein schneiden.

Für sechs Portionen reichen je nach Größe ungefähr 500 bis 600 Gramm Pollo Fino. Gare das Fleisch vollständig durch und lasse es vor dem Vermischen komplett abkühlen.


Okroschka mit übrig gebliebenem Grillhähnchen

Okroschka eignet sich gut, um gegartes Hähnchen vom Vortag zu verwerten. Das Fleisch muss nach dem Grillen schnell abgekühlt und durchgehend im Kühlschrank gelagert worden sein.

Entferne Haut, Knochen und stark verbrannte Stellen. Schneide das kalte Fleisch anschließend klein und gib es zur Suppe.

Sehr süß marinierte oder stark rauchige BBQ-Hähnchen passen weniger gut. Mild mit Salz, Pfeffer, Paprika und Kräutern gewürztes Fleisch harmoniert deutlich besser mit Kefir und Dill.


Okroschka ohne Fleisch

Für eine vegetarische Variante lässt du das Hähnchen weg und erhöhst die Menge an Kartoffeln, Eiern und Radieschen.

Zusätzlich passen:

  • mehr hart gekochte Eier
  • gewürfelter Käse
  • gekochte Rote Bete
  • zusätzliche Gurke
  • frische Kräuter


Okroschka ohne Ei

Die Eier können problemlos weggelassen werden. Verwende dann etwas mehr Hähnchenfleisch oder Kartoffeln, damit die Suppe weiterhin sättigt.

Okroschka ohne Kartoffeln

Für eine leichtere Variante lässt du die Kartoffeln weg und verwendest mehr Gurke, Radieschen und Hähnchenfleisch.

Die Suppe wird dadurch deutlich leichter, verliert aber einen Teil ihrer sättigenden Wirkung.

Wie lange ist Okroschka haltbar?

Okroschka enthält Milchprodukte, Eier, gegartes Geflügel und frisches Gemüse. Bewahre sie deshalb durchgehend abgedeckt im Kühlschrank auf.

Am besten schmeckt sie am Tag der Zubereitung und am folgenden Tag. Spätestens innerhalb von zwei Tagen sollte sie verbraucht werden.

Nimm immer nur die benötigte Menge aus dem Kühlschrank. Bei warmem Wetter sollte die Suppe nicht längere Zeit ungekühlt auf dem Tisch stehen.

Kann man Okroschka einfrieren?

Das Einfrieren ist nicht empfehlenswert. Kefir und saure Sahne können sich nach dem Auftauen trennen. Gurke und Radieschen verlieren außerdem ihre knackige Konsistenz.

Bereite deshalb besser nur die Menge zu, die innerhalb der nächsten ein bis zwei Tage gegessen wird.


Die häufigsten Fehler bei Okroschka

Die Zutaten sind noch warm

Warme Kartoffeln, Eier oder Hähnchen können die Kefirbasis erwärmen und ihre Konsistenz verändern. Alle gegarten Zutaten müssen vor dem Vermischen vollständig abgekühlt sein.

Die Suppe wird zu dünn

Es wurde sofort das gesamte Mineralwasser dazugegeben. Beginne mit einer kleinen Menge und stelle die endgültige Konsistenz erst nach dem Kühlen ein.

Die Okroschka schmeckt langweilig

Kalte Speisen brauchen eine kräftige Würzung. Ergänze Salz, Senf, Meerrettich, Zitronensaft und reichlich frischen Dill.

Das Hähnchen ist trocken

Die Hähnchenkeulen wurden zu lange oder bei zu hoher Temperatur gegart. Kontrolliere die Kerntemperatur und nimm das Fleisch aus dem Ofen, sobald es vollständig durchgegart ist.

Das Gemüse wird weich

Die Suppe wurde zu lange gelagert oder das Gemüse bereits Stunden vor dem Vermischen gesalzen. Schneide Gurke und Radieschen möglichst frisch.

Die Suppe ist nicht kalt genug

Okroschka muss richtig kalt serviert werden. Stelle sie mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank und verwende ausschließlich gekühlte Flüssigkeiten.


FAQ zur Okroschka

Was ist Okroschka?

Okroschka ist eine kalte Suppe mit klein geschnittenem Gemüse, Kartoffeln, Eiern, Kräutern und häufig gegartem Fleisch. Als Flüssigkeit werden je nach Rezept Kefir, Buttermilch, Mineralwasser oder Kwas verwendet.

Wie schmeckt Okroschka?

Okroschka schmeckt frisch, cremig, leicht säuerlich und durch Dill, Senf und Radieschen würzig. Das Hähnchenkeulenfleisch sorgt für einen kräftigeren und herzhaften Geschmack.

Wird Okroschka kalt gegessen?

Ja. Die Suppe wird vollständig gekühlt und direkt aus dem Kühlschrank serviert. An besonders heißen Tagen können einzelne Portionen zusätzlich mit wenigen Eiswürfeln serviert werden.

Welches Fleisch passt in Okroschka?

Geeignet sind gegartes Hähnchen, Rindfleisch, Schinken oder Fleischwurst. Das Fleisch sollte vollständig durchgegart, abgekühlt und in kleine Stücke geschnitten sein.

Kann man Hähnchenkeule für Okroschka verwenden?

Ja. Hähnchenkeulenfleisch bleibt saftig und besitzt einen kräftigeren Geschmack als sehr mageres Brustfleisch. Haut und Knochen werden nach dem Garen entfernt.

Kann man Okroschka mit Buttermilch machen?

Ja. Du kannst Kefir teilweise oder vollständig durch Buttermilch ersetzen. Da Buttermilch dünner ist, benötigst du meistens weniger Mineralwasser.

Wie lange muss Okroschka ziehen?

Die Suppe sollte mindestens zwei Stunden im Kühlschrank durchziehen. Nach drei bis vier Stunden haben sich die Aromen besonders gut verbunden.

Kann man Okroschka am Vortag machen?

Ja. Besonders Kartoffeln, Eier und Hähnchen lassen sich gut vorbereiten. Für möglichst knackiges Gemüse solltest du Gurke und Radieschen aber erst am Tag des Essens schneiden.

Was passt zu Okroschka?

Die kalte Suppe ist bereits ein vollständiges Hauptgericht. Dazu passen dunkles Brot, Roggenbrot, Baguette oder kleine geröstete Brotscheiben.


Okroschka ist die kalte Suppe für Fleischfans

Okroschka verbindet knackiges Gemüse, Kartoffeln und Eier mit einer frischen Kefirbasis. Durch saftiges Hähnchenkeulenfleisch wird daraus ein sättigendes Sommergericht mit ordentlich Geschmack.

Gare das Hähnchen vollständig durch, lasse alle Zutaten komplett abkühlen und gib das Mineralwasser erst nach und nach zur Suppe. So bleibt die Okroschka cremig, frisch und angenehm leicht.

Das passende Fleisch bekommst du hier: Beefbandits Hähnchenschenkel und Hähnchenkeulen .

Weitere passende Produkte findest du in der Beefbandits Kategorie Hähnchenfleisch .

Noch mehr Tipps zur Zubereitung findest du im Ratgeber Hähnchenschenkel saftig und knusprig zubereiten .


Okroschka mit Hähnchenkeule: kalte Suppe für heiße Tage

Autor: Marco von den Beefbandits

Marco ist Gründer und Geschäftsführer der Beefbandits sowie leidenschaftlicher Griller und Food-Creator. 

Bekannt wurde er vor allem durch seinen YouTube-Kanal „ehrlichesessen“, auf dem er seit 2012 Rezepte, Produkttests und Tipps rund um Burger, Grillen, BBQ und gutes Essen mit seiner Community teilt.

Seine langjährige Erfahrung aus Social Media, TV-Auftritten bei RTL, SAT.1 und Kabel Eins sowie unzähligen Grill- und Kochprojekten fließt direkt in die Rezepte, Produkte und Ratgeber der Beefbandits ein.

Marco ist der Mann für ehrliches Essen, saftige Burger, Pizza, Snacks und schnelle oder bodenständige Rezepte wie bei Muttern.

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