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Wurstgulasch – der schnelle Klassiker, wenn’s richtig deftig sein soll

Wurstgulasch – der schnelle Klassiker mit Wumms! Würzig, deftig, perfekt zum Dippen und satt werden.


Wurstgulasch – der schnelle Klassiker, wenn’s richtig deftig sein soll

Wenn du Bock auf Hausmannskost hast, aber keine Lust, stundenlang am Herd zu stehen, dann ist Wurstgulasch genau dein Ding. Dieses Gericht ist ein echter Klassiker aus der einfachen Küche – super sättigend, würzig und perfekt, um Reste zu verwerten. Ob mit Bratwurst, Jagdwurst oder Krakauer – du entscheidest, welche Wurst reinkommt. Serviert wird das Ganze klassisch mit Nudeln, Kartoffeln oder einfach mit einem Stück frischem Brot zum Auftunken der Sauce.

Das Beste: Wurstgulasch schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser. Und wer’s richtig gut mag, nimmt natürlich Wurst von den Beefbandits – zum Beispiel die StadionwurstKrakauer oder unsere echte DUROC Rostbratwurst.

Wurstgulasch Rezept

Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten
Portionen: 4

Zutaten

  • 600 g Wurst nach Wahl 

  • 2 Zwiebeln

  • 1 rote Paprika

  • 1 gelbe Paprika

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 Dose stückige Tomaten (400 g)

  • 200 ml Gemüsebrühe

  • 1 TL Paprikapulver edelsüß

  • ½ TL Paprikapulver geräuchert

  • 1 TL Senf

  • 1 Prise Zucker

  • Salz und Pfeffer

  • Etwas Öl zum Anbraten

  • Optional: ein Schuss Sahne oder Crème fraîche für mehr Cremigkeit

  • Frische Petersilie zum Garnieren


Zubereitung

  1. Vorbereitung:
    Zwiebeln und Paprika in mundgerechte Stücke schneiden. Die Wurst in Scheiben oder Stücke schneiden – je nachdem, ob du sie lieber bissfest oder etwas kleiner magst.

  2. Anbraten:
    Öl in einem großen Topf erhitzen und die Wurst kräftig anbraten, bis sie Farbe bekommt. Herausnehmen und beiseitestellen.

  3. Gemüse anrösten:
    Im Bratfett die Zwiebeln glasig anbraten, Paprika dazugeben und kurz mitrösten. Tomatenmark einrühren und leicht karamellisieren lassen – das sorgt für richtig viel Geschmack.

  4. Ablöschen:
    Mit den stückigen Tomaten und der Brühe ablöschen, Senf und Gewürze zugeben. Einmal aufkochen und dann die angebratene Wurst wieder in den Topf geben.

  5. Köcheln lassen:
    Alles bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten einkochen lassen. Wenn du’s cremiger magst, am Ende einen Schuss Sahne oder Crème fraîche unterrühren.

  6. Abschmecken & Servieren:
    Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. Mit frischer Petersilie bestreuen und heiß servieren. Dazu passen Nudeln, Kartoffeln oder einfach ein frisches Baguette.


Alles für dein Gulasch von den BEEFBANDITS

Egal ob Wurstgulasch oder klassisches Gulasch mit Rind oder Schwein — bei den BEEFBANDITS findest du alles, was du brauchst. Vom fertig geschnittenen Gulaschfleisch über kräftige Gewürzmischungen bis hin zu Premium Cuts wie Wagyu. 

Unsere Empfehlungen

Warum bei uns
Sauber parierte Cuts, gleichmäßige Würfel, schockgefrostet für Top-Frische und kalkulierbare Garzeiten. Dazu Gewürze, die wirklich tragen, statt nur zu stauben. Ergebnis: sämige Sauce, zartes Fleisch, null Stress.

Pro-Tipp
Erst Fleisch bzw. Wurst portionsweise richtig anrösten, Tomatenmark kurz karamellisieren, dann mit Fond ablöschen. Paprika erst in der zweiten Hälfte zugeben, damit sie nicht zerkocht. Am Ende einen Löffel Crème fraîche unterheben für seidige Bindung.




Fun Facts & Wissen über Gulasch

1. Ursprünglich kein Schmorgericht:
Das erste Gulasch war gar kein Eintopf! Ungarische Hirten haben ihr Rindfleisch damals getrocknet und erst später mit Wasser aufgekocht – so entstand der Vorläufer des heutigen Gulaschs.

2. Der Name kommt von „Gulyás“:
„Gulyás“ heißt auf Ungarisch schlicht „Rinderhirte“. Der Begriff „Gulasch“ bedeutet also eigentlich „Hirtenessen“.

3. Nationalgericht Ungarns:
In Ungarn gilt Gulasch als Nationalgericht – dort ist es aber meist eine Suppe („Gulyásleves“) und nicht so dick eingekocht wie bei uns.

4. Paprika kam erst spät ins Spiel:
Paprika – das typische Gewürz im Gulasch – wurde in Europa erst im 18. Jahrhundert populär. Davor würzte man eher mit Kümmel, Pfeffer und Knoblauch.

5. Jede Region hat ihre eigene Version:
In Deutschland, Österreich, Tschechien und der Slowakei gibt’s zig Varianten – vom Wiener Saftgulasch bis zum Szegediner Gulasch mit Sauerkraut.

6. Fleisch ist nicht gleich Fleisch:
Traditionell nimmt man Rind, aber Schwein, Kalb, Wild oder sogar Wurst (wie beim Wurstgulasch) sind ebenfalls verbreitet. Wichtig ist: das Fleisch muss gut durchzogen sein!

7. Der Geschmack kommt mit der Zeit:
Gulasch wird mit jedem Aufwärmen besser. Die Aromen verbinden sich stärker – also ruhig auf Vorrat kochen!

8. Ein Gulasch braucht Geduld:
Ein klassisches Rindergulasch schmort oft 2–3 Stunden. Erst dann wird das Fleisch so butterzart, wie man’s liebt.

9. Gulasch war einst Reiseproviant:
Ungarische Hirten trockneten das gewürzte Fleisch in der Sonne, packten es in Beutel und konnten es wochenlang haltbar mit sich führen.

10. In der DDR war’s ein Kantinenhit:
„Jägerschnitzel mit Nudeln und Wurstgulasch“ war ein echter Klassiker in Schulküchen und Kantinen – günstig, deftig und beliebt bei Groß und Klein.

Autor: Bill von den Beefbandits
Bill von den Beefbandits
Das ist Bill von den Beefbandits. Unser Bandenmitglied für News, Rezepte und mehr. 

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